Die Aktivitäten der Akademie

Die DAF-AKADEMIE bietet allen interessierten Menschen ein intensives Basis-Training in Focusing an. Es kann mit dem Zertifikat „Focusing-Begleiter/in DAF“ abgeschlossen werden.

Auf das Basis-Training aufbauend, können Sie an zwei unterschiedlichen Ausbildungswegen teilnehmen, die Sie ebenfalls mit qualifizierenden Zertifikaten abschließen können:
1. an den Ausbildungen in Focusing-Beratung und -Coaching und daran anschließend in Focusing-Therapie;
2. an der Ausbildung zum/zur Focusing-Projektexperten/in. Hier lernen und praktizieren Sie, wie Sie Focusing in Ihr eigenes Berufsfeld oder auch in andere Anwendungsgebiete (z.B. berufliche und Lebens-Projekte) einkreuzen können.

PsychotherapeutInnen und BeraterInnen, auch solche die sich in einem fortgeschrittenen Ausbildungsstadium befinden, können jede der einzelnen Weiterbildungen (Essentials, Körper, Strukturen, Prozessphilosophie) frei wählen, sofern sie ausreichende Focusing-Erfahrungen mitbringen.

Überblick Aus- und Weiterbildungen

Darüber hinaus

Die Akademieleitung

Die DAF-AKADEMIE ist aus dem von Prof. Dr. Johannes Wiltschko 1988 gegründeten Deutschen Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing-Therapie (DAF) hervorgegangen. Sie wurde von ihm und seiner Frau Katrin Tom-Wiltschko 2019 gegründet.

Johannes Wiltschko hat Eugene Gendlin 1975 kennengelernt und setzt als sein persönlicher Schüler, Kollege und Freund dessen Werk fort. Er ist Klinischer Psychologe und Psychotherapeut und arbeitete viele Jahre lang als Ausbilder für Personzentrierte Gesprächspsychotherapie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein besonderes Interesse galt und gilt der Theorie und Praxis des Einbeziehens von körperlichen Prozessen in die person- und focusingorientierte Psychotherapie.

Katrin Tom-Wiltschko, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Psychotherapeutin (HeilPrG) und Künstlerin, leitet seit 2010 Focusing-Seminare. Durch sie sind viele neue kreative Ideen in die Ausbildungen eingeflossen. Neben Coaching und Psychotherapie ist ein Schwerpunkt ihrer Arbeit das Einkreuzen von Focusing in unterschiedliche, auch künstlerische Ausdrucksformen und in viele nichttherapeutischen Anwendungsgebiete von Focusing.

DozentInnen der Akademie

Prof. Dr. phil. Johannes Wiltschko

Klinischer Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut

Gründer und Co-Leiter des DAF und der Internationalen Focusing Sommerschule,

Leiter der DAF-AKADEMIE

jw@daf-focusing-akademie.com

Katrin Tom-Wiltschko

Psychotherapeutin (HPG), Künstlerin

Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

Focusing-Therapeutin und -Trainerin (DAF)

Leiterin der DAF-AKADEMIE

ktw@daf-focusing-akademie.com
www.focusing-praxis.com

Dr. phil. habil. Donata Schoeller, Zürich

Philosophin, Visiting Professor University of Iceland, Senior Lecturer Universität Koblenz, Visiting Professor DePaul University Chicago, Assistenz-Professorin ETH Zürich

Seminarleiterin für Prozessphilosophie

schoeller@uni-koblenz.de
http://donataschoeller.com

Prof. Mag. Martina Sagmeister, Wien

Em. Professorin am Universitäts-Sportinstitut Wien (Improvisation, Jazz, Modern, Stepptanz) und am Max-Reinhardt-Seminar der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Lehrtätigkeit an den Musikhochschulen Malmö, Weimar und Vilnius

Seminarleiterin für Focusing und Bewegungsimprovisation

martina.sagmeister@gmx.net
www.martinasagmeister.at

Mag.aInge Pinzker MSc, Wien

Personzentrierte Psychotherapeutin (ÖGwG), Traumatherapeutin (PITT Reddemann) in freier Praxis in Wien; Dipl.-Übersetzerin (Russisch / Französisch, Universität Graz); Fach-Dolmetscherin im kommunalen, sozialen und medizinisch-therapeutischen Bereich

Ausbildung zur Focusing-Therapeutin und -Trainerin

www.inge-pinzker.at
inge.pinzker@chello.at

Karin Mayer, Wien

Diplom-Psychologin, seit 2006 Einzelcoach und Gruppentrainerin; Ausbildungen in Feldenkrais, Cranio-sacraler Körperarbeit, Körpertheater und Körperimprovisation, Gender Mainstreaming

Ausbildung zur Focusing-Therapeutin und -Trainerin

www.innerebalance.at
karin_mayer@gmx.net

 

Edith Sroka-Lasaj, Hamm / NRW

Dipl.-Sozialpädagogin, Soziotherapeutin, Lehrerin für Alexander Technik, Systemischer Coach, Entspannungstrainerin für PMR und AT, ITP-Tanzpädagogin (Grundstufe)

Ausbildung zur Focusing-Therapeutin und -Trainerin

www.im-wandel.jetzt
edith.sroka.lasaj@googlemail.com

 

 

 

Martha Hellinger, München

Katholische Theologin, Pastoralreferentin der Erzdiözese München, Geistliche Begleiterin und Exerzitien-Leiterin;

Ausbildung zur Focusing-Therapeutin und -Trainerin

MHellinger@eomuc.de

Meike Rugenstein, Potsdam und Berlin

Bachelor in Cognitive Science, Psychologiestudium an der Universität Wien

Master of Arts in Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsphilosophie

Psychotherapeutisches Propädeutikum ÖAGG; Weiterbildung in Open-Dialogue bei Psychosebehandlung; Betreuerin für Menschen in psychischen Krisen LOK, Lehrbeauftragte an der Charité Berlin

Ausbildung zur Focusing-Therapeutin und -Trainerin

meike.rug@web.de

Kurze Geschichte der DAF-Akademie

Focusing wurde von dem aus Wien stammenden Psychologen, Philosophen und Psychotherapeuten Prof. Dr. Eugene Gendlin an der Universität von Chicago in den 1960er Jahren begründet.

Gene Gendlin und Johannes Wiltschko 1996 in Wien

• Johannes Wiltschko lernte Gendlin 1975 in Zürich kennen und verbrachte mit ihm in München, Italien und Chicago 1979/1980 eine Zeit des intensiven Lernens und Praktizierens. Gendlin ermunterte ihn, zusammen mit Friedhelm Köhne† und Dr. Agnes Wild-Missong, Focusing im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen.

• 1981 gründete Johannes Wiltschko das deutschsprachige Büro des International Focusing Network in München und zusammen mit Friedhelm Köhne die Internationale Focusing Sommerschule. Die Sommerschule findet seither jährlich im Humboldt-Haus bei Lindau statt.

• 1988 gründete Johannes Wiltschko das Deutsche Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing-Therapie (DAF). Einige Jahre später kamen Klaus Renn als Co-Leiter und weitere 25 AusbilderInnen und SeminarleiterInnen dazu. Das DAF entwickelte Focusing und Focusing-Therapie weiter und führt Seminare und Weiterbildungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch.

• 1998 begründete Johannes Wiltschko die Zeitschrift "Focusing-Journal", die seither jährlich zweimal erscheint.

• Seit Anfang 2019 sind das DAF und die Internationale Focusing Sommerschule eine Kooperation von zwei neu gegründeten Instituten: der DAF-AKADEMIE (Leitung: Johannes Wiltschko und Katrin Tom-Wiltschko) und des DFI (Leitung: Klaus Renn).

• DAF-AKADEMIE und DFI anerkennen gegenseitig die von ihnen angebotenen Weiterbildungen. TeilnehmerInnen können frei zwischen den Angeboten der beiden Institute wählen.

• Die DAF-AKADEMIE ist als Fortbildungsinstitut bei der Bayerischen Psychotherapeutenkammer akkreditiert.

Download zu: „Wie es mit Focusing in Deutschland angefangen hat“

Eugene T. Gendlin, der Begründer von Focusing

Eugene T. Gendlin wurde als Eugen Gendelin am 25. Dezember 1926 in Wien geboren. Seine Mutter Sylvia Tobell stammte aus Triest, ihre Vorfahren waren aus Spanien eingewandert. Vater Leonid kam aus Daschev in der Ukraine, studierte in Graz Chemie, wurde dort auch promoviert und betrieb später in Wien die Kleiderreinigung und Färberei „Exquisit“. Die Familie lebte im 9. Bezirk in der Rossauerlände 25 am Donaukanal, Eugen war ihr einziges Kind...

... Er besuchte die Volkschule und die ersten beiden Jahre der Realschule in der Glasergasse, dann musste die jüdische Familie vor den Nazis fliehen: Im September 1938 verließ sie Wien, gelangte auf abenteuerlichem Weg (vgl. Korbei 1994) über Holland im Januar 1939 in die USA und ließ sich in Chicago nieder. Fortan nannte sie sich Gendlin und Eugen wurde Gene gerufen. Er vollendete seine Schulbildung, diente im letzten Kriegsjahr in der US-Navy und begann 1948 mit dem Studium der Philosophie an der Universität von Chicago. 1950 schrieb er seine Abschlussarbeit für den Master of Arts über „Wilhelm Dilthey and the problem of comprehending human significance in the science of man“; bereits während seines weiteren Studiums veröffentlichte er mehrere Arbeiten, z.B. „A process concept of relationship“ (1957), 1958 promovierte er über „The function of experiencing in symbolization“.

Im Alter von 25 Jahren hatte Gendlin seine eigenen philosophischen Gedanken so weit entworfen, dass er beschloss, sie in der Praxis zu überprüfen; diese fand er im Counseling Center der Universität, das damals von Carl Rogers geleitet wurde. Rogers, der auch eine Professur für Psychologie an der Universität von Chicago innehatte, erkannte rasch Gendlins theoretische Begabung – und Gendlin die Notwendigkeit einer eigenen Psychotherapie. Rogers übertrug ihm eine Reihe von Forschungsarbeiten, und Gendlin begann, selbst mit Klienten zu arbeiten. 1957 übernahm er die Funktion des Research Director in dem von Rogers geleiteten großen Forschungsprojekt mit schizophrenen Patienten am Mendota State Hospital der Universität von Wisconsin.

1962 erschien die erste Gesamtdarstellung seines philosophischen Ansatzes als Buch: „Experiencing and the creation of meaning. A philosophical and psychological approach to the subjective“. 1963 wurde Gendlin Associate Professor an den Departments Philosophy und Behavioral Sciences der Universität von Chicago. Im selben Jahr gründete er die Zeitschrift „Psychotherapy: Theory, Research and Practice“, das offizielle Organ der Abteilung Psychotherapie der American Psychological Association (APA), dessen Herausgeber er bis 1976 war. 1964 führte Gendlin in „A theory of personality change“ seine Theorie des Erlebens (experiencing) in die Psychotherapie ein; dieser grundlegende Text wurde in mehreren Handbüchern veröffentlicht. 1970 erhielt er als erster den „Distinguished Professional Psychologist Award“ der APA für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Psychotherapie. 1973 erschienen die Aufsätze „Experiential psychotherapy“ und „Experiential phenomenology“, 1974 „Client-centered and experiential psychotherapy“. Neben seiner philosophischen und psychotherapeutischen Arbeit engagierte sich Gendlin in der Selbsthilfe-Bewegung („Changes-Groups“ 1973; „The politics of giving therapy away“ 1984; „Focusing Partnerships“ 1987; 1997), was auch seinen Niederschlag in seinem Buch „Focusing“ (1978) fand, das als Taschenbuch (1981) Focusing zum Durchbruch verhalf: Es erreichte eine Auflage von mehreren Hunderttausend und wurde in zehn Sprachen übersetzt.

Anfang der 80er Jahre war Gendlin als Gastprofessor an Universitäten in Belgien, Japan und New York tätig. Hier arbeitete er die experienziellen Konzepte und Methoden seines Verständnisses von Träumen und ihrer „Deutung“ aus („Let your body interpret your dreams“ 1986; dt. 1987); von 1992 bis 1997 leitete er Seminare auf der Internationalen Focusing Sommerschule in Deutschland. 1996 erschien sein Lehrbuch „Focusing-oriented psychotherapy. A handbook of the experiential method“ (dt. 1998). Seit 1997 liegt die revidierte Fassung seines philosophischen Opus Magnum „A process model“ (1981) als Manuskript vor, 2015 erschien „Ein Prozess-Modell“ auf Deutsch. 1997 fand an der Universität von Chicago die Konferenz „After Postmodernism“ statt, auf der Gendlins philosophische Arbeit im Mittelpunkt stand (Levin 1997); er selbst konnte wegen eines schweren Autounfalls nur beschränkt daran teilnehmen.

Er selbst versteht sich in erster Linie als Philosoph. Seine Wurzeln liegen bei Wilhelm Dilthey und dem amerikanischen Pragmatismus (William James), sein Weg führte ihn zu Edmund Husserl, Martin Heidegger, Maurice Merleau-Ponty und Ludwig Wittgenstein und über sie hinaus zu einer neuen Phänomenologie, die selbstredend immer Praxis ist: Die Schritte im Sagen und Denken sind nicht nur logisch verknüpft, sondern kommen aus und bewähren sich an dem Erleben, das als Felt Sense immer mehr ist als das schon Gesagte und Gedachte.

Auch in seiner psychotherapeutischen Arbeit war Gendlins philosophische Methode ständig wirksam: als Praxis der spezifischen Wechselwirkung zwischen Erleben und Begriffen. Daraus ergaben sich experienzielle, also erlebensbezogene Konzepte, theoretische wie methodische. Seine über 200 Veröffentlichungen sind durchzogen von einem Strang permanenter Weiterentwicklung seines Philosophierens, daneben lassen sich zeitliche Schwerpunkte feststellen: zunächst empirische Studien vor allem zur Funktion des Erlebens im therapeutischen Prozess (1954-1962), Arbeiten zum klientenzentrierten Verständnis der Schizophrenie und daraus abgeleitete methodische und konzeptionelle Folgerungen für die Klientenzentrierte Psychotherapie (1961-1967), die Grundlegung einer eigenständigen personzentrierten, Experiential Psychotherapy (1966-1975), die Entwicklung von Focusing und Listening als lehr- und praktizierbare Methoden der Selbsthilfe (1967-1979); ab dann zahlreiche Publikationen, in denen er einzelne Aspekte seiner philosophischen und therapeutischen Arbeit spezifiziert und weiterentwickelt, schließlich in den letzten Jahren philosophische Veröffentlichungen auch für ein Laienpublikum, besonders zu der Frage, wie philosophisches Denken eine Praxis für alle werden könnte. Zu diesem Zweck entwickelt er zusammen mit seiner Frau Mary Hendricks TAE (Thinking at the Edge; 2004) als eine für jedermann lernbare Methode, neu und frisch zu denken und eigenständig Konzepte zu bilden.

Eugene Gendlin hat sich selbst immer als Klientenzentrierten Psychotherapeuten verstanden und betont, er würde sich dem Focusing nicht mehr zugehörig fühlen, wenn es die klientenzentrierten Prinzipien verließe. Er hat den Personzentrierten Ansatz nicht nur auf philosophische Füße gestellt, sondern ihn auch methodisch spezifiziert und erweitert, indem er besonders die Prozesse, die im Rahmen der von Carl Rogers geforderten Beziehung in der Person des Klienten geschehen, genau erforscht hat. „Gendlins Leistung und Bedeutung wird erst nach und nach klar – vielleicht ein Zeichen für die Qualität des Paradigmenwechsels, die sein Werk in der psychologischen, aber auch philosophischen Welt herausfordert“ (Feuerstein 2000, S. 95).

Eugene Gendlin starb am 1. Mai 2017, 90jährig, in seinem Haus in Spring Valley, New Jersey.

Zitierte Veröffentlichungen:
Feuerstein, H.-J. (2000): Erfühltes Leben – Eugene T. Gendlin und die Entwicklung des Focusing. In: Feuerstein, H.-J., Müller, D., Weiser Cornell, A., Focusing im Prozess. Köln, GwG, S. 92-97
Gendlin, E.T. (1962, 19972): Experiencing and the creation of meaning. Evanston, Northwestern University Press
Gendlin, E.T. (1964): A theory of personality change. In: Worchel, P., Byrne, D. (Eds.), Personality change. New York, John Wiley, pp. 100-148; dt. Bearbeitung in Wiltschko, J. (2010, 20183): Hilflosigkeit in Stärke verwandeln. Berlin, epubli bei Holtzbrinck
Gendlin, E.T. (1973): Experiential phenomenology. In: Natanson, M. (Ed.), Phenomenology and the social sciences. Vol. I. Evanston, Northwestern University Press, pp. 281-319
Gendlin, E.T. (1973): Experiential psychotherapy. In: Corsini, R. (Ed.), Current psychotherapies. Itasca, Peacock, pp. 317-352
Gendlin, E.T. (1974): Client-centered and experiential psychotherapy. In: Wexler, D.A., Rice, L.N. (Eds.), Innovations in client-centered therapy. New York, John Wiley, pp. 211-246
Gendlin, E.T. (1978): Focusing. New York, Bantam; dt. (1998): Focusing. Reinbek, Rowohlt
Gendlin, E T. (1984): The politics of giving therapy away: Listening and focusing. In: Larson, D. (Ed.), Teaching psychological skills: Models for giving psychology away. Monterey, Brooks and Cole, pp. 287-305
Gendlin, E.T. (1986): Let your body interpret your dreams. Wilmette Ill., Chiron; dt. (1987): Dein Körper - dein Traumdeuter. Stuttgart, Klett-Cotta
Gendlin, E.T. (1991): Thinking beyond patterns: Body, language, and situations. In: den Ouden, B., Moen, M. (Eds.), The presence of feeling in thought. New York, Peter Lang, pp. 25-151
Gendlin, E.T. (1996): Focusing-oriented psychotherapy. A Handbook of the experiential method. Guilford, New York; dt. (1998): Focusing-orientierte Psychotherapie. Ein Handbuch der erlebensbezogenen Methode. Stuttgart, Klett-Cotta
Gendlin, E.T. (1997): A process model. Revised version. Manuscript. http://www.focusing.org. Deutsch: Ein Prozess-Modell. Freiburg, Karl Alber 2015
Gendlin, E.T. (2004): Introduction to Thinking At the Edge. The Folio, A Journal for Focusing and Experiential Therapy, Vol. 19 No. 1
Korbei, L. (1994): Eugen(e) Gend(e)lin. In: Frischenschlager, O. (Hrsg.), Wien, wo sonst! Die Entstehung der Psychoanalyse und ihrer Schulen. Wien, Böhlau, S. 174-181
Levin, D.M. (Ed.) (1997): Language beyond postmodernism. Saying and thinking in Gendlin’s philosophy. Evanston, Northwestern University Press

Aus: Stumm, G., Wiltschko, J., Keil, W.W. (Hrsg.) (2003): Grundbegriffe der Personzentrierten und Focusing-orientierten Psychotherapie und Beratung. Stuttgart: Klett-Cotta

Rückmeldungen unserer TeilnehmerInnen

Einander partnerschaftlich auf einem Weg zu mehr Lebendigkeit begleiten - das haben Johannes und Katrin vorgezeigt und -gelebt, so dass ich es nun weiter praktizieren kann. Mich fasziniert, dass Focusing mein Leben leichter und klarer macht und es sich gleichzeitig in seiner Vielschichtigkeit entfalten darf. Ich habe auch gelernt, mir in herausfordernden Situationen in Alltag und Beruf inneren Freiraum zu verschaffen.
Dr. Sabine Aydt, Beraterin für interkulturelle Zusammenarbeit, Wien

Liebe Katrin, lieber Johannes,
vielen Dank Euch Beiden für das Wochenende. Ich bin so reich beschenkt, berührt und nachdenklich wieder nach Hause gekommen. Es war sehr Vieles, was ich noch mit Zeit und Ruhe weiterbewegen werde. Außerdem ist es mir ein Anliegen, Euch zu sagen, wie angenehm und gut aufgehoben ich mich bei Euch fühle! Ihr gebt nach meinem Empfinden so eine Ruhe und Wärme in die Gruppe und gleichzeitig so eine professionelle Sicherheit. Für mich ist das ein wunderbares Lernklima und ich fühle mich sehr wohl bei Euch, vielen Dank dafür!! Ich bin schon in Vorfreude auf das nächste Mal in Salzburg.
Angela Voltmer, systemische Paar- und Familien-Therapeutin, Hamburg

Nach 20 Jahren als Psychotherapeut habt Ihr es geschafft, mich als Anfänger zu fühlen. Doch nicht im Sinne einer Beschämung oder Abwertung meiner Ausbildung oder Berufserfahrung - sondern im Sinne einer neuen Erfahrung und Erkenntnis von Sein mit sich selber, aber auch im Sein mit meinen KlientenInnen.
Mag. Martin Christandl, Psychologe und Psychotherapeut, Innsbruck

Katrin und Johannes zeichnen sich durch große Professionalität und Authentizität aus. Ich habe selten vorher erlebt, dass Menschen so locker und angenehm ein so komplexes Fachwissen vermitteln können. Das Wesentlichste an Focusing ist für mich, dass in diesem wohlwollenden Raum, in dem jeder Focusing-Prozess stattfindet, von innen Lösungsschritte kommen, die mich weitertragen.
Beatrix Berthold, Heilpraktikerin, Coach, 6850 Dornbirn

Ich war Teilnehmerin bei verschiedenen Focusing-Instituten und -Trainern und ich habe festgestellt, dass es für mich einen großen Unterschied macht, wer wo wie Focusing vermittelt. Ich empfehle nur die Kurse des DAF allen Focusing-interessierten Menschen in meiner Umgebung. Die inhaltliche Vermittlung ist gut strukturiert, die Haltung der Lehrenden ist durch Focusing geprägt und es gibt sowohl Humor als auch Mut im Umgang mit schwierigen Themen. Besonders schätze ich, dass auch Bewegung und Körperübungen Teil der Ausbildung sind.
Bettina Natho, Jokers Clownschule, Improvisation und Pantomime, Hamburg

Focusing kennenzulernen, zuzuhören, was mein Inneres sagt, das Vertrauen zu entwickeln, Innehalten, absichtsfrei und neugierig: Das ist ein fantastischer Weg, um zu persönlichen und fachlichen Erkenntnissen zu kommen.
Focusing habe ich kennenlernen dürfen bei Johannes Wiltschko und Katrin Tom Wiltschko, die mich angestiftet haben, Freiheit als einen inneren Prozess des Verstehens, fern von starren Konzepten und Deutungen, zu begreifen.
Durch die Vermittlung von Methoden und Impulsen konnte ich meine pädagogisch-therapeutische Arbeit bereichern.
Ich freue mich auf die Essentials im Moorhof, einem fantastischen Ort, um innezuhalten, persönlich zu wachsen und beruflich zu reifen.
Susanne Estorff, Geschäftsführerin von PINK Beratung und Training, Hamburg

Lieber Johannes,
Dir möchte ich ganz herzlich DANKE sagen für alle Seminare, die ich bei Dir machen durfte. Nebst Deines unendlich großen Wissens hast Du zum Glück sehr gute didaktische Talente, um dieses Wissen an uns auch weitergeben zu können. Die Übungen haben viel Freude gemacht und so viele wertvolle Inhalte vermittelt. Was mir auch sehr gefallen hat, war, dass Du in den Gesprächen immer sehr offen warst, selbst bei persönlichen Dingen.
Angelika Kautschak, ehem. Geschäftsführerin, Prädikantin, München

Liebe Katrin, lieber Johannes,
mir ging es über die ganzen 6 Wochenenden sehr gut mit Euch, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und Eure Professionalität geschätzt, die trotzdem eine fehlerfreundliche Atmosphäre zuließ. Auch Euer Miteinander war so erfrischend und schön mit anzusehen! Ich würde und werde immer gern wieder bei Euch etwas lernen wollen, denn Ihr habt es mir leicht gemacht, vielen Dank Euch dafür!
Auch der Moorhof war für mich an den Wochenenden ein angenehmer Ersatz für Zuhause, Familie Bauer und ihr Team waren sehr freundlich und immer bemüht, es einem so schön wie möglich zu machen. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Ich werde wiederkommen, so Gott will und gern wieder Eure Seminare und den Moorhof genießen.
Liebe Grüße und ein großes Dankeschön an Euch
Angela Voltmer, systemische Paar- und Familien-Therapeutin, Hamburg

Liebe Katrin, lieber Johannes,
ich habe zum ersten Mal seit ich mich mit Focusing beschäftige, auch einen rationalen Zugang bekommen zu dem, was Focusing ist und wie ich mit Focusing arbeite und was ich wie mit Focusing bewirken kann. Das gibt mir Orientierung und das ermutigt mich, darüber z.B. mit VT-Kollegen ins Gespräch zu kommen.
Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie berührend achtsame Berührung sein kann - und bin dadurch mit grundlegenden und sehr tief liegenden persönlichen Themen / Bedürfnissen in Berührung / Kontakt gekommen!
Ich habe meine Scheu vor körperlichen Berührungen in meiner eigenen therapeutischen Arbeit ablegen können - und ich habe den Hintergrund an Kenntnissen, Fertigkeiten und eigenen Erfahrungen mitbekommen, um dies sinnvoll und achtsam einzusetzen.
Ich habe, glaube ich, zum ersten Mal in meinem Leben eine Gruppe erlebt, in der ich sowohl den nötigen Freiraum, als auch ausreichende Einbindung / Wertschätzung erlebt habe, um so da sein zu können, wie ich jeweils gerade war / bin. Diese Atmosphäre habt Ihr beide ganz wesentlich "geschaffen".
Für diese Erfahrungen bin ich Euch zutiefst dankbar und fühle mich enorm bereichert und beglückt! - Danke.
Sabine Rudolph, Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin, Freiburg

Liebe Katrin, lieber Johannes,
Das Seminar hat mir super gut gefallen. Ich habe festgestellt, dass die Körper-Arbeit mir sehr liegt und Spaß macht. Ich habe selber dabei wertvolle Selbsterfahrung machen können. Und was ich gelernt habe, fließt ganz viel ins partnerschaftliche Focusing ein, das ich ja regelmäßig mache. In der Arbeit mit Klienten habe ich es auch schon einbringen können. Also eine sehr große Bereicherung für mich. Auch die ersten Möglichkeiten, Strukturgebundenem zu begegnen, finde ich interessant und sehr hilfreich. Ich konnte damit gleich an mir selbst und meinen Themen und Ängsten "experimentieren" - und merken, dass sich Schrittchen für Schrittchen da was tut.
Die Menge an neuem Stoff finde ich gut austariert, sodass ich auch hinterherkommen konnte: Eine wohl dosierte Menge an Theorie als Hintergrund. Kombiniert mit dem vielen praktischen Üben ist das super, denn so kann ich es auch von innen gespürt erfassen und nochmal anders verstehen. Sodass ich dann mit dem, was ich lerne, auch in der Praxis etwas anfangen kann.
Ich mag Euch beide sehr. An Dir, Johannes, mag ich besonders Dein Hintergrundwissen und die Art wie Du es einbringst und erklärst. Ich kann damit was anfangen, es hilft mir zu erfassen und zu verstehen. Und schränkt mich nicht ein, sondern macht mich, durch das Verstehen, frei. An Dir, Katrin, mag ich besonders Deine tollen Übungen und Gruppenfocusings und wie Du sie anleitest. Ich kann mich gut darauf einlassen und habe oft kleine, sehr wertvolle Erfahrungshäppchen darin eingesammelt.
Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf das erste Strukturseminar. Bin gespannt.
Bis bald und liebe Grüße
Nina Kraudzun, Dipl. oec. troph., Psychologische Beraterin, Hamburg

Ich habe mich gefreut, dass das Körperseminar von Dir angeboten und gemeinsam mit Katrin umgesetzt wurde. Es war erfrischend durch die Verschiedenheit sowohl aus der Gendersicht als auch den Persönlichkeiten. Ich habe das Seminar genossen und habe mich mit meinen Eigenheiten in der Gruppe wiedergefunden, was auch für Euch als Seminarleiter spricht.
Herzlichen Dank an Euch beide.
Jörg Pechan, Dipl.-Sozialpädagoge, Aikido-Lehrer, Witten

Vorsicht, der Besuch eines DAF-Seminars wird Ihr Leben verändern!
Inge Simetzberger, Dipl.-Ing., Cranial-Fluids-Dynamics Praktikerin, Focusing-Beraterin, St. Andrä-Wördern

Ich traue mich zu sagen, dass die Erfahrung von Focusing mein Leben verändert hat … ich fühle mich mehr „eins mit mir“ und ruhiger im „Sein“ mit allem, was mir begegnet. Focusing erweitert nicht nur meinen Handlungsspielraum im Umgang mit / Begleiten von anderen Menschen, sondern auch im Sein mit mir eröffnet es Wege und Wahrnehmungen, von denen ich nichts ahnte. 
Miriam Merzhäuser, Pädagogin, Innsbruck

Ich bin sehr glücklich, die Focusing-Ausbildung gemacht und sie am eigenen Leib erfahren zu haben; nun habe ich diese „intime“ Arbeit schon seit ein paar Jahren so gründlich internalisiert, dass ich sie ganz selbstverständlich anwende. Ich arbeite mittlerweile in der Beratung, in der Arbeit mit Kreativen Medien und in meiner Integrativen Körperarbeit grundsätzlich focusingorientiert.
Mag. Evelyn Högner,  Pädagogin, Thereapeutin, Qigong-Lehrerin etc., Wien

Durch Focusing habe ich gelernt, in Gesprächen mit Klienten das Tempo zu verlangsamen und bei dem zu bleiben, was noch nicht benennbar ist. Durch kreative Interventionen wird der phänomenale Gehalt des Gesagten aufgespürt, durch ein Dabeibleiben kann er sich zeigen, ein Selbstbezug entsteht. Hier hat Focusing Schätze, die ich in meiner guten Therapieausbildung (Existenzanalyse und Logotherapie) vermisst habe!
Susanne Kotzerke, Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin, Hannover

Liebe Katrin, lieber Johannes!
Was ich an Focusing am meisten schätze, ist diese wunderbar respektvolle Haltung gegenüber jedem Lebensprozess.
Wenn ich mit der Focusing-Haltung von Offenheit und Neugierde zum Instrument greife, musiziere ich mit gelöster Konzentration. So zu üben ist eine Wonne!
Die Focusing-Beschäftigung mit dem Thema Freiraum ist für mich sehr hilfreich, um einen intensiven, lange Unterrichtsnachmittag gut leben zu können.
Ich habe im Kontakt mit meinem demenzkranken Vater erlebt, wie wichtig es war, dass ich ihm auch in schwierigen Situationen mit Achtsamkeit und Akzeptanz zu begegnen suchte. Diese Haltung und den dafür nötigen inneren Freiraum verdanke ich dem Focusing-Training.
Focusing hat mein Vertrauen zu meiner in mir selber wohnenden Entwicklungskraft gestärkt.
Focusing-Prozesse sind spannend und überraschend! Focusing ist geprägt von großem Respekt gegenüber der anderen und der eigenen Person und dem Leben überhaupt. Absichtsloses, achtsames, akzeptierendes Dasein: Hier trifft sich Focusing mit den Prinzipien der Zen-Meditation. Es lohnt sich, damit zu experimentieren!
Sabine R., Instrumentalpädagogin, Salzburg

Focusing ist für mich ein erwachsenes Anknüpfen an die Spiele der Kindheit, in denen noch nie Erlebtes, noch nie Gedachtes lustvoll in die Welt kommt.
Dr. Ulrike Diethardt, Personzentrierte Psychotherapeutin, Ausbilderin, Wien

Liebe Katrin, lieber Johannes!
Ich habe die Seminare als für mich angenehme Balance zwischen Lernen, Üben, Austauschen, Ausruhen und Genießen erlebt. Zu jedem theoretischen Input gab es genug Zeit, ihn einzubetten, anzuwenden, Schritt für Schritt aufzunehmen oder wiederzufinden. Ein Reifungsprozess, der sogar Raum lässt, ihn zu beobachten.Ihr beiden habt mich immer wieder beeindruckt, indem ihr mit Eurer ganzen Weisheit auf dem Teppich bleibt. Durch die gemeinsame Leitung waren die Seminare dynamisch, mit Leichtigkeit vermittelt.
Meike Rugenstein, B.Sc., M.A., Potsdam und Wien

Während der Kurse kam ich mir vor wie ein Fisch im (richtigen) Wasser. Nach jedem Seminar fühlte ich mich erholt wie nach zwei entspannenden Ferienwochen.
Martin Werner, Psychologe und Telefonseelsorger, Bern

Focusing hat mein Leben in vieler Hinsicht bereichert. Dinge, die „schwer im Magen liegen“ dürfen das plötzlich auch und – schwups – schon werden sie ein wenig leichter. Wie ich immer wieder höre, geht es meinen KlientInnen genauso. Darauf lassen sich dann flüssigere und erfolgreiche Beratungsprozesse aufbauen. Und die Seminare: in Salzburg: lustige und g‘scheite Unterhaltung mit Johannes und den anderen TeilnehmerInnen, Erholung und natürlich jede Menge Selbsterfahrung. Ein angenehmes Gefühl, das auch danach noch lange anhält."
Mag. Wolfgang Haltrich, Lebens- und Sozialberater, Wien

Dort, wo Focusing passiert in mir, ist auch meine Spiritualität beheimatet. Soscheint es ganz natürlich, dass ich Focusingals von Grund auf heilsam erlebe unddass sich von dort aus mein Leben immer mehr erfüllend und authentisch anfühlt.
Anja Loges, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Roth

Ich genieße die entspannte Atmosphäre im Seminar, die gleichzeitig einen starken Boden liebevoller Akzeptanz hat: Jeder ist in seinem So-Sein mit allem, was da gerade ist, in Ordnung, und der erfrischende Humor der Seminarleiter hilft, das Ganze nicht zu schwer zu nehmen. Überhaupt bin ich immer wieder angenehm überrascht, wie das Arbeiten mit innerem Freiraum hilft, auch belastende Situationen zu betrachten, und innerlich kreativ damit umzugehen statt nur in großen Emotionen zu baden.
Das Vertrauen in der Gruppe ist so, dass ich gerne etwas Persönliches von mir erzähle, und es befreiend finde, das mit der Gruppe zu teilen.
Das Arbeiten im Seminar erlebe ich sehr erfrischend, kreativ, anregend – ich komme an meine eigenen Themen. Und im Arbeiten damit finde stimmige Wege für die Begleitung meiner Klienten.
Das tägliche Innehalten und immer wieder neu Verbindung mit mir innerlich aufnehmen wird immer selbstverständlicher. Dadurch spüre ich immer besser, was ich brauche, was mir guttut, und was mir nicht guttut. Ich kann besser Grenzen setzen.
Beruflich leite ich meine Gruppen und Projekte inzwischen auch focusingorientiert, d.h. ich spüre erst mal, was in der Gruppe oder beim Einzelnen da ist, und das Arbeiten bezieht das Hier und Jetzt immer mit ein. Ich kann das, was ich für die Stunde vorbereitet habe, auch sein lassen, wenn es nicht passt, und wir machen spontan etwas anderes. Die Theaterproben verlaufen prozessorientiert, weniger zielorientiert. Im Mittelpunkt steht der Weg, den jeder einzelne bzw. die Gruppe gemeinsam geht.
Die verschiedenen Möglichkeiten, wie wir mit Focusing an einem Thema arbeiten können, finde ich sehr vielfältig, erlebnisorientiert, kreativ, spielerisch – das gefällt mir: vom bequemen Sessel aufzustehen, und dem Fokussierenden etwas anzubieten, wie er mit dem Thema etwas Neues für sich erleben und entdecken kann, statt „nur“ darüber zu sprechen.
Focusing lässt sich beruflich mit genau dem verbinden, was ich sowieso schon tue in meinem Leben. Ich verbinde Focusing mit Schauspiel, mit der Leitung von Theatergruppen, mit der Rezitation von Gedichten, auch mit der Leitung einer Meditationsgruppe.
Persönlich verändert sich die Art, wie ich mit meinen jugendlichen Kindern ins Gespräch gehe oder mich mit meinem Partner auseinandersetze oder mit Kollegen zusammenarbeite. Focusing ist für mich eine Lebenshaltung. Es ist da, und alles wird von dieser unerschöpflichen Quelle befruchtet. Es ist viel mehr als „noch eine neue Methode“ mehr.
Ihr macht eine wundervolle Arbeit – und viele Menschen suchen genau das!
Monika Timme-Hafner, Diplom-Kunsttherapeutin, Theaterpädagogin, Alfter bei Bonn

Kooperationen

DAF Deutsches Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing-Therpaie

DFI Deutsches Focusing Institut DAF Würzburg

GWG Gesellschaft für personenzentrierte Therapie und Beratung e.V.

ÖGWG Österreichische Gesellschaft für wissenschaftliche, klientenzentrierte Psychotherapie und personenzentrierte Gesprächsführung

APG-Forum: Personenzentrierte Psychotherapie

PTK Psychotherapeutenkammer Bayern

The International Focusing Institute New York

ect Embodied Critical Thinking

 

Einzelkooperationen Focusing-Ausbilder

Michael Helmkamp, Ibbenbüren bei Münster
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
Focusing-Ausbilder (DAF), Inner-Family-System-Therapeut
mhelmkamp@t-online.de

Susanne Kersig, Hamburg
Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Focusing-AusbilderIn DAF, Autorin
www.achtsamkeit.info
susanne@kersig.de

Hans Neidhardt, Hirschberg bei Heidelberg
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut,
Focusing-Ausbilder (DAF), Enneagramm-Lehrer und -Autor
www.focusingausbildung-daf.de
info@hans-neidhardt.de